Zwischenbericht zur Fußball-Vorbereitung
Auch auf der Personalseite gab es im Winter Veränderungen bei der Union Niederneukirchen:
Ander Neuburger musste leider zum zweiten Mal in kurzer Zeit zu einem Auslandssemester (diesmal in Kolumbien) antreten und steht daher im Frühjahr nicht zur Verfügung. Weiters wollte der im Sommer zur Union NNK gekommene Stefan Berger wieder zu seinem Stammverein Lichtenberg retour.
Als neue Spieler können die "Rot-weißen" im Frühjahr auf Gerald Kopler (zuletzt SV Sierning), Jürgen Leitner (zuletzt Union Waldneukirchen), Laszlo Csabai (vereinslos) und Comebacker Thomas Neuninger setzen. "Gerald Kopler spielte bereits bei der letzten Station von Trainer Manuel Dietinger in Bad Hall unter ihm, hat einige Jahre Bezirksliga-Erfahrung und ist ein äußerst lauf- und kampfstarker Linksfuß", berichtet Sektionsleiter Christoph Haginger. Der Stürmer Jürgen Leitner war die letzten Jahre in Waldneukirchen aktiv und möchte sich noch einmal in einer höheren Klasse versuchen. Da Jürgen schon davor mit einigen NNKler-Kickern befreundet war, waren die Ipftaler-Jungs der erste Ansprechpartner für ihn. Laszlo Csabai ist ein 26 jähriger Lehrer aus Ungarn der kürzlich nach St. Florian übersiedelte. Um in Österreich schnell Anschluss zu finden will er bei einem Fußballverein seinem Hobby nachgehen. Es freut uns, dass Laszlo auf uns zugekommen ist und für die Union NNK sein Bestes geben will.
Aus beruflichen Gründen musste unser ehemalige Goleador Thomas Neuninger im Sommer 2011 seine Karriere beenden. Da sich Neuni beruflich veränderte bleibt auch wieder mehr Zeit für den Fußball. Nach einer Leistenoperation im Dezember 2011 arbeitet Neuni fleißig am Comeback.
"Mit den Personaländerungen im Winter - die eigentlich nicht geplant waren - wird die Dichte im Kader noch größer. Dies wird auch erforderlich sein um den Platz an der Spitze halten zu können. Im Herbst hatten wir bis auf Matthias Templ keinen einzigen verletzungsbedingten Ausfall. Es wäre ein Wunder, wenn uns der Verletzungsteufel im Frühjahr auch noch einmal so verschont." sagt Sektionsleiter Christoph Haginger im Interview mit www.union-nnk.at




