zum Inhaltsbereich

Infonavigation

Bereich Infobox

NNK Aktuell

  • Keine Einträge vorhanden
mehr News

Termine

  • Keine Einträge vorhanden
mehr Termine

Ausrüstung

Hier geht´s zur exklusiven Union-NNK-Kollektion:

Alle Produkte

zurück

Viele Chancen - nur ein Tor

Das Derby in St. MARIEN endete 1:1

mit viel Selbstvertrauen nach dem Kantersieg gegen Kematen traten die NNKner die Reise nach St. MARIEN an. Doch nach 20 Sekunden hätte es schon 1:0 für die Heimmannschaft heissen können, alleine vom Elfer schoss der Stürmer daneben.

Dann rissen die wieder von Trainer LINDINGER clever eingestellten NNKner das Kommando immer mehr an sich. Man merkte der Mannschaft an, dass der Druck gegen den Abstieg zu spielen weggefallen ist, und sie spielten sich gute Möglichkeiten heraus.

So in der 17. Minute, als KRENMAIER einen Stanglpass von Tobi HÖRTENHUBER 3m vor dem Tor übers St. Mareiner Gehäuse lupfte. Oder in der 24. Minute als TEMPL einen weiten Pass von WILFLINGSEDER auch wieder alleine vor dem Tor mit dem Kopf über das Tor jagte. Das waren aber nur die allergrößten Chancen, von den vielen Schüssen, die leider nicht ins Tor fanden, gar nicht zu reden.

Auch die 2. Halbzeit begann wie auf einer schiefen Ebene in Richtung Tor der Heimmannschaft zu laufen. Gleich nach der Pause tankte sich der an diesem Tag beste Mann am Platz, Tobias HÖRTENHUBER unwiderstehlich rechts durch, seine Flanke aus vollem Lauf fiel leider etwas zu niedrig aus. In der 50. Minute klärte ein Verteidiger den tollen Kopfball von Christoph HÖRTENHUBER auf der Linie - im Gegenstoß hätten wir aber auch in Rückstand geraten können: Wolfi HAGINGER kam zu spät zum Attackieren, der Querpaß der St. Mareiner landete beim völlig am 11er freistehenden Stürmer, den Gott sei Dank der Mut verließ und kläglich über den Ball haute. Die nächste Riesenchance in der 53. Minute, als TEMPL einen Flugkopfball nicht versenken konnte.

In der 62. Minute war es dann so weit: wieder ging die Situation von Tobias aus. Seinen Querpass nahm sich sein Bruder Lukas HÖRTENHUBER ein paar Schritte mit und knallte dann flach unhaltbar ins lange Eck zur 1:0 Führung. In den nächsten Minuten konnten wieder einige Chancen nicht genützt werden und so kam was kommen musste: wenn man zu viele Chancen vergibt, fängt man sich selbst ein Tor ein. Beim dritten Mal konnte der wieder ganz allein gelassene Stürmer aus St. Marien sich das Eck aussuchen und netzte diesmal trocken zum 1:1 ein. Jetzt war der Faden im Spiel der NNKner etwas gerissen und das Spiel verlief ausgeglichen bis zur 88. Minute, als der frisch ins Spiel gekommene Dominik EBNER per Kopf nach toller Flanke von T. HÖRTENHUBER fast noch das Siegestor erzielt hätte.

Der diesmal nicht nur kämpferisch erstklassige, sondern auch spielerisch bestens aufgelegte Kapitän Tobias HÖRTENHUBER nach dem Spiel: "ich bin mit meiner Leistung zwar zufrieden, aber was nützt das, wenn wir nicht gewonnen haben. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Torchancen aufgelegt wie in diesem Spiel. Leider haben wir wieder einmal nicht unsere Führung ausbauen können. Wir hätten uns den Sieg verdient gehabt."

Der Jubel der Heimmannschaft und der eigenen Zuschauer nach dem Schlusspfiff zeigte, dass sie sehr zufrieden mit dem Unentschieden waren, unsere Burschen kauerten etwas traurig ob der vielen vergebenen Chancen auf dem Spielfeld.

Doch die Niedergeschlagenheit dauerte nicht lange an, eine Stunde nach Schlusspfiff musste das Gros des Teams ja schon wieder seinen Mann im ZELTFEST NNK stellen. Und auch hier behauptete sich der Stamm der Mannschaft und zeigte wie im Spiel Stherqualitäten bis zum Schluss. Nachdem die "Szene1 Disco" ihren Laden geschlossen hatten, trällerte die Mannschaft in wiederholter Manier, und das in voller Lautstärke, ihre Schlachtlieder.

zurück



[zum Seitenanfang]