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Verdiente Niederlage in der letzten Herbstrunde gegen Gramastetten

Nach der Pause kam der Rückfall.

Trainer LINDINGER schickte seine Elf gegen GRAMASTETTEN in etwas geänderter Aufstellung gegenüber dem letzten Spiel in Linz bei Admira auf das Feld. Stürmer NOVAKOVIC blieb auf der Bank, für ihn spielte der defensive Christoph HÖRTENHUBER. Mit einem gesicherten Mittelfeld wollte man die "Angriffsmaschinerie" um die Stars HUEMER, MARTINOV und KADLEC in den Griff bekommen. Noch dazu wurde Kapitän T. HÖRTENHUBER als Sonderbewacher für den Spielmacher KADLEC abgestellt.

Und es entwickelte sich auch von Beginn an ein munteres Spielechen mit Chancen auf beiden Seiten, aber doch einem leichten Übergewicht vom "SVG".

Und schon in der 2. Minute Alarm im Strafraum der NNKner. KRAWINKLER rettet in höchster Not vor der Linie, sein Abschlag traf seinen eigenen Tormann NEUBAUER unglücklich mitten im Gesicht, sodass dieser für einige Minute ko zu Boden ging. Glücklicherweise ist unser Goali ein starker "Nehmer" und konnte weiterspielen. Schon in der 8. Minute eine Möglichkeit für die Heimischen. HAMMER tankt sich auf der rechten Seite durch, seine scharfe Flanke spitzelte GSCHWANDTNER leider am kurzen Eck vorbei. Dann in der 12. Minute wieder eine Möglichkeit für den SVG: NEUBAUER lässt einen flachen Freistoß abprallen, doch der aufmerksame KRAWINKLER verhindert innerhalb kurzer Zeit den 2. sicher scheinenden Gegentreffer.

Weiter Chancen im Minutentakt für beide Mannschaften: KAINEDER hat bei seinem Schuss aus gut 19 Metern zu starke Rücklage und donnert den Ball übers Tor. 3 Minuten später scheitert MARTINOV mit einem Flachschuss aus 7 Metern an unserem Tormann. Weiter ging es Schlag auf Schlag. In der 29. Minute gelangte GSCHWANDTNER nach einem gegnerischen Schnitzer aus 20m an den Ball, er schoss sofort und den vom Verteidiger abgefälschten Schuss konnte der SVG-Tormann nur mit Mühe an die Querlatte lenken. Im Gegenstoß hatten die Gäste sichtlich mehr Glück - ein ebenfalls abgefälschter Schuss von halblinks knapp ausserhalb des Strafraumes ging zum 0:1 in die Maschen - keine Chance für unseren Goali. 10 Minuten vor der Halbzeit die Drangperiode der Gäste, die für einige Verwirrung im eigenen Strafraum sorgte. Zuerst faustete NEUBAUER einen Ball aus dem kurzen Kreuzeck, dann hatte er noch bei einem Lattenkracher das Glück auf seiner Seite.

Einer der wenigen guten Angriffe der NNKner führte dann zum 1:1 Ausgleich eine Minute vor dem Pausentee. Einen Freistoß bringt WALL genau zur Mitte, GSCHWANDTNER vollendet mit einem herrlichen Kopfballtreffer. Knapp vorher scheitert HAMMER nach einer Freistoßvorlage von HAGINGER ebenfalls per Kopf.

In der Pause stellte LINDINGER seine Taktik um, er ließ nun anstelle von HÖRTENHUBER Jürgen KAINEDER auf KADLEC spielen.  Diese Aufgabe konnte er leider nicht ganz erfüllen, denn schon in der 54. Minute tankte sich die gegnerische Nr. 10 durch und seinen Stanglpass verwertete MARTINOV zur 2:1 Führung. Und auch in der 65. Minute konnte der nun groß aufspielende KADLEC nicht gehalten werden und er traf mit einem satten Schuss ins lange Eck zur 3:1 Führung.

Aber NNK gab an diesem Tag noch nicht auf - in der 76. Minute tankte sich HAMMER auf der rechten Seite durch und seine gut getimte Flanke verwertete abermals GSCHWANDTNER per Kopf zum 2:3 Anschlusstreffer.

In der 82. Minute wohl die entgültige Entscheidung für den SVG. Tobi HÖRTENHUBER konnte einen Angriff auf der linken Seite nicht erfolgreich abschließen und im direkten Gegenstoß erzielte MARTINOV, nachdem die Abseitsfalle nicht zugeschnappt hatte, in Goalgetter-Manier das 2:4. Das 2:5 in der 87. Minute war dann nur mehr Draufgabe - NNK hatte in den letzten Minuten mit dem Mute der Verzweiflung alle Mannen nach vorne geworfen.

Es hilft alles nichts, und es gibt auch keine Ausreden - an diesem Tag wurden wir trotz ansprechender Leisung von einem besseren Gegner bezwungen. In der vorgezogenen ersten Frühjahrsunde spielen wir am kommenden Samstag, den 10.11. um 14.00h zu Hause gegen Dionysen. Mit einem Sieg gegen einen unmittelbaren Konkurrenten könnten sich die Rot-Weißen etwas Luft im Absiegskampf schaffen.

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