Ein Feierwochenende startet mit einer Traumhochzeit !
Bei Postkartenwetter führt Thomas seine Monika in der Stiftskirche in St. Florian zum Traualtar.

Seine Freunde von der Union NNK dürfen dabei sein. Schon traditionell bei einer Sportlerhochzeit: das Spalierstehen der Fußballer beim Kirchenauszug.
Feschak THOMAS, der auf dem Heiratsparkett mindestens eine so gute Figur abgibt wie im gegnerischen 16er, strahlt mit der MONI in ihrem traumhaften Hochzeitskleid um die Wette.
Der "kleine" Bruder und Trauzeuge Mathias schaut auf dem "Stiegenbild" etwas verklärt und zweifelnd - "werde ich das demnächst auch so toll hinkriegen?"
Nach einer kurzen Kutschenfahrt wurde das Brautpaar vor dem Sumerauerhof zu einer kleinen Einlage angehalten.
Bei dem Herzerl-Au
schneiden seiner frisch angetrauten MONIKA in Schnelligkeit und Geschicklichkeit zwar hoffnungslos unterlegen (aber welch cleverer Ehemann will schon am ersten Hochzeitstag seine Frau in Tätigkeiten wie "Schneidern, Nähen" etc. übertrumpfen?), zeigt der Neuni dann mit dem Ball seine ganze Klasse.
Ganz entgegen seiner Gewohnheiten im Strafraum trifft er auch mit traumwandlerischer Sicherheit im ersten Versuch aus riesiger Entfernung ins Tor,......ähhhm Herz!
Man beachte seine klassische Schußtechnik sogar im Hochzeitsfrack.
Weiter gings dann nach Ennsdorf zum "Stöckler"- Wirt, wo die durstigen Seelen im Hof des Hauses endlich gestillt werden konnten. Gottseidank sei an dieser Stelle gleich mal gesagt, hatten die Fußballer am nächsten Tag noch wichtige Meisterschaftsspiele, denn bei der Hitze hätten die beiden Brautväter ob der explodierenden Getränkerechnung noch mal zum Bankomat fahren müssen.
Nicht minder traditionell wie das Spalierstehen gilt in den Fußballerkreisen auch das eherne Gesetz des Brautstehlens. In Ermangelung einiger standfester Tenöre in den Kickerkreisen hatte Hermann R. einige Gesangsbücher aufgelegt. Die dargebrachten Lieder wurden dann wirklich aus voller Brust und mit spürbarer Leidenschaft vorgetragen. Fotos können jetzt hier nicht gezeigt werden, da die zwei Kameramänner auf ihren Apparaten kurzfristigen Linsenschaden wegen der teilweisen Dissonanzen (Erlärung Begriff Dissonanz (von lateinisch: dis = "unterschiedlich, auseinander" und sonare = "klingen") davon trugen:
Beim Gratulieren stellte sich fast die gesamte Fußballerfamilie der Union NNK beim Brautpaar vor und übergab den beiden zwar einen alten Ball, dafür mit umso wertvollerem klingenden Inhalt .....





